Aktuelles


Unsere Firma bleibt vom 20. Dezember 2019 bis einschließlich 6. Januar 2020 geschlossen.

Rechnungen, die bis zum 16.Dezember 2019 bei uns eingegangen sind, werden wie üblich bearbeiten.
Rechnungen, die zwischen dem 17. Dezember 2019 und dem 6. Januar 2020 bei uns eingehen, werden wir mit Valuta 7. Januar 2020 bearbeiten.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020!

 

Gestalte deine eigene Haustür!

Herbstaktion 2019 - Alu-Haustüren

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Unser Event im September

Zusammen mit unseren Kunden, werden wir das Oktoberfest in Konstanz besuchen.
Wir freuen uns auf einen schönen Abend.

Ausbildung erfolgreich abgeschlossen

Wir gratulieren herzlich unseren beiden Mitarbeitern Nikolas Minenko und Timo Hägele zur bestandenen Abschlussprüfung "Kaufmann im Groß- und Außenhandel". Nikolas Minenko wird zukünftig den Großhandel im Innen- und im Außendienst verstärken, Timo Hägele den Einzelhandel.

Bodensee Therme, Konstanz

Erneuerung der Badebrücke.

Verbaut wurden Dielen aus Bangkirai - geriffelt / genutet.

Ufergestaltung in Uhldingen-Mühlhofen, Sommer 2019

Wir lieferten das Holz für die Neugestaltung der Uferanlage in Uhldingen-Mühlhofen.
Es entstand eine schöne Anlage, die zum Verweilen einlädt.

 

Sponsoring - 72h Aktion 2019

Wir unterstützen in diesem Jahr die 72h Aktion der Katholischen Jugend in Überlingen!

Allen Beteiligten wünschen wir viel Spaß und gutes Gelingen!

 

++ Neu ++ Werkplanung, April 2019


Wir freuen uns, Ihnen endlich die Komplettlösung für Ihr Bauvorhaben anbieten zu können. Diese umfasst folgenden Service:

  • Werkplanung
  • Abbundservice
  • Materiallieferung

Sprechen Sie uns an. Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie.

 

Werksbesichtigung Firma Häussermann, 29.03.2019

Gemeinsam mit unseren Kunden besuchten wir die Firma Häussermann in Sulzbach/Murr. Alles drehte sich um die Holzfassade. Nach einer Schulung und einem gemeinsamen Mittagessen, folgte eine Führung durch das Werk, bei der wir Einblicke in die Produktion gewinnen konnten.
Es war ein gelungener Tag!

 

Terrassen aus Kebony


Nachrichten der EUROBAUSTOFF


Für das Bauen in Erdbebengebieten gelten besondere Vorschriften

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- Erdbeben in Italien sind regelmäßig in den Medien, Erdbeben in Deutschland seltener. Dabei bebt auch zwischen Alpen und Nordsee ab und zu der Boden, allerdings fallen die Schäden meist geringer aus als am Mittelmeer.

Quelle: Colourbox

„Trotzdem muss in einigen Gegenden Deutschlands erdbebensicher gebaut werden“, erklärt Dipl.-Ing. Stefan Hubenschmid, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren (VPB) und Leiter des VPB-Regionalbüros Konstanz.

Der Bodensee gehört zu den gefährdeten Regionen der Bundesrepublik. „Wir, auf der Nordseite des Sees, gehören zur Erbebenzone 2. Aber nur wenige Kilometer nördlich von uns beginnt bereits die Erbebenzone 3. Das ist die höchste Stufe in Deutschland“, erläutert der Sachverständige. „Dort muss entsprechend anders geplant und konstruiert werden.“ Das ist vielen Bauherren gar nicht bewusst.

Auch manche Baufirmen, zumal, wenn sie nicht aus der betroffenen Region stammen, beherrschen das erdbebensichere Bauen nicht, ihre Mitarbeiter sind nicht geschult. Entsprechende Baumängel sind die Folge. Wird die Baustelle nicht sorgfältig kontrolliert, fallen diese Mängel nicht gleich auf, sondern erst, wenn beim nächsten Beben Risse und Schäden sichtbar werden.

In Deutschland gibt es vier Erdbebenregionen - von 0 bis 3. Festgelegt wurden die Erbebenzonen anhand von wissenschaftlichen Untersuchungen. Daraus entstand die erst kürzlich aktualisierte Erdbebenzonenkarte, die beim Deutschen Geoforschungszentrum in Potsdam hinterlegt ist.

Erdbebengebiete der Zonen 2 und 3 sind die Kölner Bucht, die Schwäbische Alb und der äußerste Südwesten Baden-Württembergs zwischen Freiburg und Basel. Zur Erbebenzone 1, mit weniger heftigen Erdbeben, gehören das Voralpenland, der Streifen von Chemnitz-Plauen bis nach Halle-Leipzig sowie der gesamte Rheingraben.

In den betroffenen Bereichen müssen Gebäude entsprechend erdbebensicher geplant, konstruiert und gebaut werden – anders als im übrigen Land. Für das erdbebensichere Bauen erklärt das Landesbaurecht in den betroffenen Ländern technische Regelwerke für verbindlich, aus denen sich die entsprechenden Vorgaben ergeben.

„Natürlich sind die erdbebensicheren Konstruktionen bei uns nicht so aufwändig wie in den Erdbebengebieten Japans, aber auch hier müssen Bauwerke Verformungen und Erdstöße aufnehmen und ausgleichen können“, erläutert Stefan Hubenschmid. „Grundbedingung für ein günstiges Schwingungsverhalten ist die Regelmäßigkeit des Bauwerkes. Das Bauwerk sollte sowohl im Grundriss als auch im Aufriss regelmäßig sein.“

Die Experten erreichen das, indem sie zum Beispiel kompakte Grundrissformen wählen, tragende Wände übereinander anordnen und ausreichende aussteifende Bauteile ohne Unterbrechung von der Gründung bis zur obersten Decke durchziehen. Auch alle Stützen und Wände eines Geschosses müssen durch steife und tragfähige Deckenkonstruktionen in horizontaler Richtung gekoppelt sein. Ecken und Nischen, die eine kompakte Bauform auflockern und deshalb bei Bauherren beliebt sind, müssen beim erdbebensicheren Bauen auf ein Minimum beschränkt werden.

Warum kann dennoch einiges schief gehen beim Planen in Erbebengebieten?

„Ein Klassier ist die Wahl des falschen Statikers“, erklärt Stefan Hubenschmid. „Das passiert schnell: Jemand beauftragt einen befreundeten Statiker aus einem anderen Bundesland und dieser kennt die Problematik nicht. Oder alles wird zwar richtig geplant, aber dann nehmen die Maurer die falschen Steine.“ Auch das kann passieren, etwa wenn die richtigen Materialien kurzfristig nicht lieferbar sind und die Firma ohne Rücksprache andere nimmt.

Damit das alles nicht passiert, rät Stefan Hubenschmid: „Bauherren sollten heimische Planer und Firmen beauftragen, die die Erdbebenproblematik vor Ort kennen. Und sie sollten sowohl die Planung als auch die laufende Baustelle regelmäßig von einem unabhängigen Sachverständigen ihrer Wahl begutachten lassen.“

Das neue Bauvertragsrecht hilft dabei:

Wer sich ohne eigenen Architekten seinen Neubau von einem Schlüsselfertigbauunternehmer herstellen lässt, hat einen gesetzlichen Anspruch auf die rechtzeitige Herausgabe unter anderem der entsprechenden statischen Planungsunterlagen! „Nur so werden Probleme rechtzeitig erkannt und Mängel verhindert.“