Aktuelles


Ufergestaltung in Uhldingen-Mühlhofen, Sommer 2019

Wir lieferten das Holz für die Neugestaltung der Uferanlage in Uhldingen-Mühlhofen.

Es entstand eine schöne Anlage, die zum Verweilen einläd.

 

Sponsoring - 72h Aktion 2019

Wir unterstützen in diesem Jahr die 72h Aktion der Katholischen Jugend in Überlingen!

Allen Beteiligten wünschen wir viel Spaß und gutes Gelingen!

 

++ Neu ++ Werkplanung, April 2019


Wir freuen uns, Ihnen endlich die Komplettlösung für Ihr Bauvorhaben anbieten zu können. Diese umfasst folgenden Service:

  • Werkplanung
  • Abbundservice
  • Materiallieferung

Sprechen Sie uns an. Gerne nehmen wir uns Zeit für Sie.

 

Werksbesichtigung Firma Häussermann, 29.03.2019

Gemeinsam mit unseren Kunden besuchten wir die Firma Häussermann in Sulzbach/Murr. Alles drehte sich um die Holzfassade. Nach einer Schulung und einem gemeinsamen Mittagessen, folgte eine Führung durch das Werk, bei der wir Einblicke in die Produktion gewinnen konnten.
Es war ein gelungener Tag!

 

Terrassen aus Kebony


Nachrichten der EUROBAUSTOFF


„Unverbaubar“ zählt nicht

  • Mein Haus

- Grundstückseigentümer konnte Bauten auf dem Nachbargrundstück nicht verhindern

Ein Anwohner in einer Ortsrandlage wehrte sich gegen einen Bebauungsplan seiner Kommune, der in seiner unmittelbaren Nachbarschaft sowohl Flächen für Pflegeeinrichtungen als auch ein allgemeines Wohngebiet auswies. Er verwies darauf, dass die vor einer zwischenzeitlich erfolgten Eingemeindung rechtlich zuständige Kommune in ihrem Bebauungsplan die Blickbeziehungen zur umgebenden Natur und das Vermeiden einer Beeinträchtigung des Landschaftsbildes stets betont habe.

Nachdem er sich nicht durchsetzen konnte, richtete der Anwohner einen Normenkontrollantrag gegen den neuen Bebauungsplan. Doch das half ihm nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS nichts, denn das zuständige Oberverwaltungsgericht erkannte keine schutzwürdigen Interessen. Mit Ausnahme der eingeschränkten Aussicht gingen von den Neubauten „keine weiteren erheblichen Auswirkungen“ auf das Grundstück des Klägers aus. Das Interesse am Erhalt eines unverbauten Blicks stelle keinen Aspekt dar, der für die Abwägung erheblich sei.

Jeder Grundstückseigentümer müsse damit rechnen, dass seine Aussicht durch Bautätigkeiten auf dem Nachbargrundstück beeinträchtigt werde. Hier liege auch kein Ausnahmefall mit städtebaulich relevantem Bezug vor.

(Sächsisches Oberverwaltungsgericht, Aktenzeichen 1 C 13/17)